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1952
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geboren in Vindonissa
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1968
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Schule für Gestaltung und Kunst in Zürich
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seit 1975
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Freie Malerei und Wohnsitz Ostschweiz
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bis 1984
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"Panoptische Weltreisen" - zyklische Malerei mit installativ-scriptiven Vitaparcours.
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1985
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Rückzug vom Kunstbetrieb - Umzug ins "L.A.Exil"
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1988-1993
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Kunstkooperationen: Freipodium, Kunst im Fluss, Kunstpodium
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seit 1994
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Podiumtabula-Inszenierungen, Animationen und Videotagebücher, Audiovisuelle Performance mit Objekten und Puppen. Minipodien, Wunderkammern und Animaten
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2004
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Werkbeitrag Kanton St.Gallen an das Minipanoptikum-Projekt
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seit 1998
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Literarische Tätigkeit und Publikationen unter Autorename "Elias Wundersam"
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seit 2007
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Atelier in Diessenhofen
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Herbert Kopainig baut von der Malerei ausgehend panoptische Vitaparcours und Podiumtabula der Kunstbetrachtung, die er aus dem „L.A.Exil im Terra incognito“ importiert und denen er textliche Reflexionen, sogenannte „Scriptum“ beiordnet. Es entstehen bewegliche und erstarrte Momentbilder, Miniaturbühnen und Modellszenarien von archetypischen Ereignissen der Menschwerdung. Auf kulissenhaft-requisitär angelegten Schauplätzen, in Guckvitrinen, auf Tischpodien und in Dunkelkammern arbeitet Kopainig an der Entgötzung des Kapitals durch neue Modelle der Wahrnehmungsproduktivität. Als narrative „Weltreiseberichte“ dokumentieren sie interdisziplinär den „geheimen Gang der Dinge“ in der Evolution der Erde… |
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